Als der Frankfurter Hauptbahnhof am 18.8.1888 eingeweiht wurde, befand er sich weit draußen vor der Stadt. Nach und nach entwickelte sich rund um den Bahnhof ein Nobelviertel mit Grand-Hotels, Geschäften und Theatern. Heute ist das quirlige Zentrum von Banken, Rotlicht-Milieu, Drogen-Szene und vielen Neu-Frankfurtern aus aller Welt geprägt. Wie es dazu kam, erzählt Angelika Ramm-Fischer bei einem Bildervortrag.
U3L ONLINE-VORTRAGSREIHE Planetare Grenzen: Resilienz von Ökosystemen unter Biodiversitätsverlust und Klimawandel
Die bisherigen Maßnahmen reichen nicht aus, um die Erderhitzung zu stoppen – die Folgen wie Hitzewellen, Dürren und Extremwetter werden immer deutlicher. ...
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