Als der Frankfurter Hauptbahnhof am 18.8.1888 eingeweiht wurde, befand er sich weit draußen vor der Stadt. Nach und nach entwickelte sich rund um den Bahnhof ein Nobelviertel mit Grand-Hotels, Geschäften und Theatern. Heute ist das quirlige Zentrum von Banken, Rotlicht-Milieu, Drogen-Szene und vielen Neu-Frankfurtern aus aller Welt geprägt. Wie es dazu kam, erzählt Angelika Ramm-Fischer bei einem Bildervortrag.
Kraftorte für Queers – Sicher auftanken
Wie können Orte aussehen, an denen mehrfach marginalisierte queere Menschen – insbesondere im Älterwerden – sicher(er...
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