Die Villa Mumm ist in den Jahren 1902-1904 von dem Champagnerbaron Hermann Mumm von Schwarzenstein errichtet worden. Die Mumms gehörten zu den einflussreichsten Familien Frankfurts und erbauten am Rande der Stadt ein repräsentatives Objekt, das zu einem zentralen Treffpunkt der gehobenen Gesellschaft wurde. Seit 1997 nutzt das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie das Gebäude. Die Führung besteht aus zwei Teilen, einem Bildervortrag und einer Besichtigung der geschichtsträchtigen Räume.
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