Europa insistiert gerne auf seine maßgebliche Prägung der Weltkultur, zumal in seiner nachantiken christlichen Entwicklung. Dabei gerät allzu leicht die enge Verknüpfung mit dem Orient und seinen kulturellen Quellgründen aus dem Blick. Tatsächlich ist der Beitrag der Welt Kleinasiens für die Konstitution Europas kaum zu überschätzen. Die enorme Ausweitung des Römischen Reiches – auch nach Osten – mit dem Zuzug vieler Kulte und religiös/kultureller Impulse und andererseits die enorm starke Nachwirkung platonischer Denkmuster, zusätzlich befruchtet durch christliche und jüdische Elemente hat zur einzigartigen Kraft der spätantiken Kultur geführt.
Abgesagt wegen Erkrankung der Referentin: U3L-RINGVORLESUNG ENTWICKLUNGEN: Vortrag "Was Hänschen nicht lernt … ?" Prof. Dr. Monika Knopf (U3L)
Aufgrund der Erkrankung der Referentin Prof. Dr. Monika Knopf muss die U3L-Ringvorlesung am 1.07.2026 zum Thema „Was Hänschen nicht lernt … ?" leider ausfallen ......
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