„Das etruskische Lächeln“ (2018) erzählt leise und berührend vom Älterwerden, von Familie und von der späten Fähigkeit, das eigene Herz zu öffnen. Im Mittelpunkt steht der eigenwillige Schotte Rory MacNeil, der wegen einer Erkrankung seine Heimat verlassen und sich in San Francisco behandeln lassen muss. Dort begegnet er seinem entfremdeten Sohn und seinem neugeborenen Enkel – eine Begegnung, die sein Leben verändert. Basierend auf dem Roman von José Luis Sampedro verbindet der Film feinen Humor mit Tiefgang. Der Filmabend wird ermöglicht durch das Projekt „Zentrum Älter werden in Vielfalt“ und das Programm „Stärkung der Teilhabe älterer Menschen – gegen Einsamkeit und soziale Isolation“.
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