Social Prescribing (Deutsch: Verschreibung sozialer Angebote) ist ein Konzept, das ursprünglich aus Großbritannien stammt und inzwischen auch in vielen anderen Ländern angewendet wird. Das Grundprinzip ist einfach: Teilnehmende erhalten ein „Rezept“ – allerdings nicht für ein Medikament, sondern für soziale, kulturelle oder gesundheitsfördernde Aktivitäten. Ziel ist es, Menschen dabei zu unterstützen, neue Kontakte zu knüpfen und stärker am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. In Frankfurt wird das Angebot von der Abteilung Psychische Gesundheit im Gesundheitsamt organisiert und begleitet. Katharina Popp gibt Einblicke in die konkrete Umsetzung vor Ort und erläutert, wie Teilnehmende an passende Angebote vermittelt werden.
Kondolieren, aber wie?
Müssen Sie beruflich oder im Ehrenamt oft kondolieren? ...
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