Wie können Orte aussehen, an denen mehrfach margi¬nalisierte queere Menschen – insbesondere im Älter¬werden – sicher(er) auftanken? Wir beleuchten, welche Rahmenbedingungen Räume zugänglich, erholsam und altersfreundlich machen: von Barrierefreiheit, guter Erreich¬barkeit und klaren Kommunikationswegen über Care-Struk-turen, Ruhe-und Rückzugszonen bis hin zu verbindlichen Awareness-Regeln. Ausgehend von Praxisbeispielen gemeinschaftlich organisierter Treffpunkte entwickeln wir gemeinsam Raumkonzepte, die Bedürfnisse jeden Alters berücksichtigen, etwa Gesundheit, Mobilität, Zeitstrukturen und soziale Sicherheit. Im Mittelpunkt steht die Frage nach „guten Räumen“, um Kraft zu schöpfen, sich zu erholen, anderen zu begegnen und sich mit eigenen Werten und Weltanschauungen zu verbinden.
Eröffnungsveranstaltung
Freuen Sie sich auf einen lebendigen Nachmittag voller Impulse und Austauschmöglichkeiten!...
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