Mit Szenentiteln wie „Nachts an der Haltestelle“ oder „Schwarze Kopftuchfrauen“ gibt BusStop – Theater gegen Rassismus Einblick in sein neues Stück.
Wie schon in den früheren Stücken bringt BusStop auch dieses Mal selbstgeschriebene Szenen auf die Bühne. Die Texte basieren auf eigenen Erfahrungen der Spieler:innen und greifen Alltagssituationen auf, in denen Vorurteile, Ausgrenzung und Zuschreibungen spürbar werden.
Das 13-köpfige Amateurensemble setzt sich aus Menschen unterschiedlichen Alters und mit vielfältigen Lebensgeschichten zusammen. BusStop blickt 2026 auf zehn Jahre Ensemblearbeit zurück; eine Zeit, in der das gemeinsame Theatermachen gegen Rassismus kontinuierlich gewachsen ist. Gerade diese Vielfalt prägt die Szenen: Sie berühren, überraschen und regen zum Nachdenken an, ohne zu belehren.
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