Der erste Weltkrieg kostete 15 Millionen das Leben, hinzu kommen Millionen von Kriegsverletzten und Traumatisierten. Ob Politik, Gesellschaft, Alltag, das Vertraute galt nicht mehr und Nie wieder Krieg wurde zum zentralen Motto der 1920er Jahre. Das spiegelte sich auch in der Kunst. Und heute? Über damals erzählen die Kunststile, die sich nebeneinander und nacheinander entwickelten. Jeder öffnet einen anderen Blick auf diese Periode. Eine spannende Reise durch die Kunstgeschichte, die hilft, unsere Gegenwart neu zu ordnen, und Mut macht, Gestaltende des eigenen Lebens und der Welt zu bleiben.
Einladung zur Überblicksführung im Archäologischen Museum Frankfurt
Kommen Sie mit auf eine spannende Entdeckungsreise in die Vergangenheit! Gemeinsam mit der stellvertretenden Museumsl...
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