Sophie von La Roche, Sophie Mereau-Brentano und Marie Luise Kaschnitz zeichnen eine Linie weiblichen Schreibens vom 18. bis ins 20. Jahrhundert. Ihre Biografien stehen je für ein Jahrhundert und zeigen zugleich den Wandel der Rolle schreibender Frauen. Gemeinsame Achse ist Frankfurt – biografischer Knotenpunkt und Ort weiblicher Selbstbehauptung im literarischen Feld. La Roche etablierte als frühe Berufsschriftstellerin eine weibliche Perspektive in der Empfindsamkeit; Mereau kämpfte in der Frühromantik für Selbstbestimmung und literarische Freiheit; Kaschnitz machte Frankfurt zum Zentrum ihres nachkriegsgeprägten Werks über Erinnerung und Verlust. Der Kurs verbindet diese drei Stimmen in einzelnen Lesungen.
Einladung zur Überblicksführung im Archäologischen Museum Frankfurt
Kommen Sie mit auf eine spannende Entdeckungsreise in die Vergangenheit! Gemeinsam mit der stellvertretenden Museumsl...
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