Im Seminar zur italienischen Kunst der Moderne werden die verschiedenen „Schulen“ der italienischen Malerei vorgestellt. War die Pittura metafisica und Gruppe des Novecento noch stark figurativ, so entsteht nach dem 2. Weltkrieg die abstrakt-konkrete Kunst. In den späten 60er Jahren setzen sich auch Bildhauer mit mythologischen Themen auseinander. Die anschließende künstlerische Auseinandersetzung führt in die Neo-Avantgarde, bei der Michelangelo Pistoletti und Claudio Parmiggiani eine eigene Bildsprache entwickeln. Einige der jüngeren Künstler wenden sich nach ihrer Auseinandersetzung mit Minimal- und Concept-Art der klassischen Tafelmalerei zu und bilden die „transavantguardia“.
Kehraus im Mai
Tänze aus 4 Jahrhunderten u. a. Carlo Gesualdo, Neapolitanische Tänze 1 – 8,
Franz Léha, Walzer “Gold und Silber”, ...
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